Top 50 Startups

oncgnostics gehört zu den Top 50 Start-ups 2017

Die Plattform Für-Gründer.de wertet jedes Jahr Gründerwettbewerbe in ganz Deutschland aus, um die innovativsten und vielversprechendsten Start-ups zu ermitteln. Unter den Top 50 ist für 2017 auch oncgnostics auf Platz 24 gelandet!

Und wirklich, 2017 ist gut gelaufen: im Juni erhielten wir den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland in der Kategorie „Life Sciences“ und im November den Innovationspreis Thüringen in der Kategorie „Licht und Leben“.

Wir freuen uns über die neue Auszeichnung und arbeiten kräftig daran, die damit verbundenen Erwartungen für 2018 und die weitere Zukunft mindestens zu erfüllen!

 

Hier geht es zur dazugehörigen Publikation von Für-Gründer.de.

Symposium Kopf-Hals-Tumore

oncgnostics war dabei: Internationales Symposium zu Kopf- und Hals-Tumoren in Essen

Etwa 200 Experten aus Naturwissenschaften und Medizin trafen sich vom 25. bis 27. Januar am Universitätsklinikum Essen, um die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Kopf-Hals-Tumorforschung zu präsentieren.

 

Anlässlich des 2nd International Symposium on Tumor-Host Interaction in Head and Neck Cancer wurden die neuesten Studienergebnisse vorgestellt und der Einsatz innovativer Therapiestrategien debattiert. Die Vorträge beinhalteten zudem die Frage, in welchem Maße eine Infektion mit dem humanen Papillomvirus (HPV) den Krankheitsverlauf bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren beeinflusst.

 

Unsere Mitarbeiterin Anna-Bawany Hums stellte den aktuellen Stand unseres Pipelineprojektes zur Erkennung von Kopf-Hals-Tumoren einem internationalen Fachpublikum vor.

 

Hals-Kopf Tumore können derzeit erst diagnostiziert werden, wenn sie makroskopisch sichtbar sind. Zu diesem Zeitpunkt sind die Heilungschancen jedoch bereits begrenzt. Oncgnostics arbeitet derzeit an einem Früherkennungstest, der auf dem gleichen Biomarker-Prinzip wie GynTect® (Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs) funktionieren wird.

 

Der Früherkennungstest soll die Entstehung von Tumoren zuverlässig anzeigen, bevor sie makroskopisch nachweisbar sind. Auf diese Weise soll dazu beigetragen werden, die Heilungschancen von Kopf-Hals-Tumoren zu erhöhen.

Weltkrebstag 2018

We Can, I Can – Weltkrebstag 2018

Auch in diesem Jahr möchten wir den Weltkrebstag am 4. Februar dazu nutzen, um auf Krebs aufmerksam zu machen und vor allem darauf, dass er oft vermeidbar ist. Zudem können viele Krebserkrankungen bei rechtzeitiger Erkennung erfolgreich behandelt werden.

Vorsorge rettet Leben

Nur etwas über 50% der Frauen in Deutschland nehmen an der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt teil. Dabei ist das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, noch immer allgegenwärtig. Wird die Krankheit spät entdeckt, muss eine Konisation (Entnahme des betroffenen Gewebes) durchgeführt werden, die bei späteren Schwangerschaften zu Komplikationen führen kann.

HPV-Impfung noch immer wenig wahrgenommen

Gerade bei Gebärmutterhalskrebs gibt es noch eine weitere Vorsorgemethode: die HPV-Impfung. Auch diese nehmen nur wenige junge Menschen wahr. Dabei bietet die Impfung einen langjährigen Schutz gegen die gefährlichsten HPV-Typen, aber nicht gegen alle HP-Viren. Deshalb ist eine weitere regelmäßige Vorsorge beim Frauenarzt unbedingt zu empfehlen.

 

Wir haben durch unseren Früherkennungstest GynTect dem Gebärmutterhalskrebs schon lange den Kampf angesagt. Wir möchten aber auch darauf aufmerksam machen, dass die Wahrnehmung von Vorsorgeuntersuchungen wichtig ist, um später böse Überraschungen zu vermeiden.

Medirex team in Bratislava

Sicherer Test für Gebärmutterhalskrebs ab sofort in der Slowakei und in Tschechien erhältlich: BioTech Unternehmen oncgnostics schließt exklusive Kooperation mit der MEDIREX Group

Jena, 31. Januar 2018 – Die oncgnostics GmbH ist eine Partnerschaft mit der MEDIREX Group eingegangen. Die Firma hält damit die exklusiven Vertriebsrechte an dem Test zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs GynTect® für die Slowakei und Tschechien.

 

Nach ihrem Crowdfunding-Erfolg über die Plattform Seedmatch geht die oncgnostics GmbH nun mit der Kooperation mit der MEDIREX Group die weitere Internationalisierung an. Der Labordiagnostikverbund aus der Slowakei beschäftigt mehr als 1700 Mitarbeiter. Mit einem Marktanteil von über 50% ist MEDIREX der Marktführer für Labordiagnostik in der Slowakei. Der Vertrag sieht eine Laufzeit von drei Jahren mit Option auf Verlängerung vor.

 

GynTect schafft Gewissheit

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw sich ein Karzinom entwickeln wird.

„Wir möchten mit GynTect die Vorsorge in Tschechien und der Slowakei qualitativ verbessern. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird.“, so Jozef Gavlas, Geschäftsführer der MEDIREX Labordiagnostik.

Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

 

Zahlen in Deutschland, Tschechien und der Slowakei

In Deutschland erkranken jährlich etwa 5.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Damit erkranken jedes Jahr 8,2 von 100.000 Frauen. In Tschechien und in der Slowakei liegen die Erkrankungsraten wesentlich höher, nämlich bei 14,1 und in der Slowakei sogar bei 16,1 von 100.000 Frauen jährlich.

In allen drei Ländern stirbt etwa ein Drittel der erkrankten Frauen an Gebärmutterhalskrebs.

Durch eine regelmäßige Teilnahme an der Vorsorge, die in allen drei Ländern angeboten wird, kann die Erkrankungsrate wesentlich verringert werden. Durch HPV verursachte Veränderungen können rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Trotzdem nehmen in Deutschland und Tschechien nur knapp über 50% der Frauen an der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen teil, in der Slowakei sind es sogar noch weniger als 50%, hier ist die Vorsorge jedoch nur alle drei Jahre vorgesehen.

 

Weitere Partnerschaften sind geplant

GynTect ist bereits europaweit für den Einsatz in Laboren zugelassen, so dass die MEDIREX Group sofort mit dem Vertrieb sowie mit der Anwendung in den eigenen Laboren beginnen kann. Die CE-IVD Zulassung für den Test erfolgte 2015. Letztes Jahr konnte oncgnostics eine exklusive Lizenzvereinbarung für den Chinesischen Markt mit Geneo Dx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften in und außerhalb Europas sind in Verhandlung und sollen noch 2018 geschlossen werden. Die gerade außergewöhnlich erfolgreich beendete Kampagne zur Crowd-Finanzierung auf der Investment-Plattform Seedmatch brachte oncgnostics 750.000 Euro ein und trägt zur Planung und zum Abschluss der Partnerschaften bei.

GynTect

GynTect – Was der Test leistet

Wann GynTect zum Einsatz kommt, haben wir im letzten Blogartikel geklärt. Doch welche Vorteile bringt er gegenüber anderen Tests und Methoden, die die Diagnostik bezüglich Gebärmutterhalskrebs erleichtern sollen?

GynTect ist ein molekularbiologischer Test, der auf epigenetischen Biomarkern beruht. Wenn sich Krebs bildet, verändern sich die Erbinformationen in den Zellen, es kommt unter anderem zu DNA-Methylierungen, die sich als Biomarker nutzen lassen. GynTect erkennt spezifisch die Regionen in der Erbinformation, die bei einer Methylierung anzeigen ob sich Gebärmutterhalskrebs entwickelt oder bereits entwickelt hat. Es erfolgt also ein direkter Nachweis von Krebs-(Vorläufer) Zellen und kein indirekter wie beispielsweise beim HPV Test.

Mit der erweiterten Version, die seit September 2016 auf dem Markt ist, konnte die Sensitivität des Tests erhöht werden. GynTect gibt also noch genauere richtig-positive Ergebnisse an. Liegt bereits ein Zervixkarzinom vor, erkennt GynTect das sogar in 100% der Fälle. Das heißt: Fällt GynTect positiv aus, kann man davon ausgehen, dass ein Zervixkarzinom oder eine Vorstufe davon vorliegt.

Im Gegensatz zum Pap- und zum HPV-Test kann GynTect angeben, ob die vorhandenen HP-Viren bösartige Veränderungen des Gewebes verursachen. Nur wenn eine Veränderung des Gewebes vorliegt, die sich auch zu einem Karzinom entwickeln kann, ist eine Operation zu empfehlen. Durch den Test können also unnötige Operationen vermieden werden. Das schützt die Patientin nicht nur vor den Risiken eines Eingriffes, sondern auch vor Komplikationen, die infolgedessen vor allem bei einer späteren Schwangerschaft auftreten können.

Im Vergleich zu anderen Abklärungstests ist GynTect zudem der einzige, der zwischen ungefährlichen Gewebeveränderungen, sogenannten leichten Dysplasien, und gefährlichen Gewebeveränderungen unterscheidet. Das ergab eine Vergleichsstudie mit anderen Abklärungstests, die auf der Internationalen HPV-Konferenz in Kapstadt vorgestellt wurde.

Dadurch, dass für GynTect kein neuer Abstrich notwendig ist, spart die Patientin Zeit und eine zusätzliche Behandlung beim Gynäkologen. Außerdem entspricht die Abstrichentnahme für GynTect damit der neuen S3-Leitlinie, die bald in Kraft treten soll. Die S-Leitlinien sind wissenschaftlich fundierte, praxisorientierte Handlungsempfehlungen. Die S3-Leitlinie hat die gesamte systematische Entwicklung medizinischer Tests und Studien durchlaufen, so dass sie die höchste Qualitätsstufe darstellt. Auch wenn sie nicht rechtlich bindend ist, ist die Einhaltung der Leitlinie ein Qualitätsmerkmal.

Da GynTect ständig weiter verbessert und die zuverlässige Funktionsweise weiterhin belegt werden soll, gibt es einige Studien rund um das Produkt. Im Dezember startete eine Verlaufsstudie mit mehreren Studienzentren in Deutschland. Über einen Zeitraum von drei Jahren werden Frauen untersucht, die zwischen 18 und 25 Jahre alt sind sowie Dysplasien (Zellveränderungen) der Stufen CIN 2 oder CIN 3 aufweisen. Hier kommt zugute, dass mit der Erweiterung des Produktes die Proben länger haltbar sind. Sie können einige Monate im Kühlschrank oder kurz sogar bei Raumtemperatur aufbewahrt werden und weisen keine Veränderungen auf. Mit der Verlaufsstudie soll gezeigt werden, dass bei denjenigen Frauen, die ein GynTect-negatives Ergebnis erhalten haben, auch die Läsionen nach zwölf bzw. 24 Monaten zurückgebildet oder zumindest nicht weiter gewachsen sind.

Grafik Früherkennung

GynTect : So funktioniert der Abklärungstest

Im vergangenen Jahr haben wir mit GynTect zwei Innovationspreise gewonnen: den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Cluster „Life Sciences“ und den Innovationspreis Thüringen in der Kategorie „Licht und Leben“. Deshalb wollen wir erklären, wann und wie GynTect zum Einsatz kommt.

Grundsätzlich ist GynTect ein Abklärungstest, der die zuverlässige und schnelle Diagnostik von Gebärmutterhalskrebszellen ermöglicht.

Ablauf:

1 Bei der Untersuchung nimmt der Gynäkologe einen Abstrich von der Gebärmutterschleimhaut. Das ist der sogenannte Pap-Test. Dieser wird auf einem Objektträger aufgetragen oder direkt in ein Medium gegeben, um ihn zu einem Diagnostiklabor zu transportieren.

Im Labor wird der Abstrich unter dem Mikroskop unter anderem auf auffällige Zellveränderungen untersucht.

2a) Gibt es Auffälligkeiten, wird die Patientin vom Arzt darüber informiert. Nun gilt es herauszufinden, ob eine HPV-Infektion (die Ursache einer Krebsentstehung) vorliegt. Hierfür wird ein HPV-Test durchgeführt. Dieser zeigt, ob eine Infektion mit Hochrisiko-Viren vorliegt. Doch nur die wenigsten Infektionen haben Gebärmutterhalskrebs zur Folge. In über 90% aller Fälle heilen die Infektionen von allein wieder aus. Wird im Test eine Infektion mit HP-Viren diagnostiziert, muss deshalb mithilfe weiterer Tests festgestellt werden, ob die Viren Schaden anrichten oder nicht.

2b) Für eine schnelle Klärung, ob Gebärmutterhalskrebs vorliegt oder nicht, gibt es den Abklärungstest GynTect. Der Test kann sofort durchgeführt werden, weil die Probe aus dem Pap- oder HPV Test für GynTect wiederverwendet werden kann. Im Labor wird durch GynTect festgestellt, ob in den Zellen veränderte Erbinformationen vorliegen. Der Test erkennt spezifische epigenetische Marker, die nur bei einer Veränderung der Zellen zu Krebszellen vorkommen.

Der Arzt informiert die Patientin über das GynTect-Testergebnis. Ist das Ergebnis negativ, obwohl bereits HPV festgestellt wurde, ist keine Operation notwendig. Jedoch sollte zur Kontrolle im Abstand von sechs bis zwölf Monaten eine regelmäßige Untersuchung stattfinden, um sicher zu gehen, dass die Infektion wieder verschwindet.

3 Ist der Test positiv, liegen durch HPV veränderte Zellen vor und es ist zu sogenannten Dysplasien gekommen. Das sind schwergradige Veränderungen des Gewebes durch HP-Viren. Die Entwicklung eines Karzinoms ist in diesem Fall wahrscheinlich und betroffene Patientinnen werden zur Dysplasiesprechstunde überwiesen. Dort wird eine Kolposkopie durchgeführt, bei der die Dysplasien mithilfe eines optischen Gerätes lokalisiert werden. Typischerweise wird zur genauen Abklärung außerdem eine Gewebeentnahme durchgeführt und anschließend die Gewebeveränderung mittels Konisation entfernt.

 

Fazit:

Während der jährliche Pap-Test beim Frauenarzt anzeigt, ob eventuell eine Zellveränderung vorliegt, klärt GynTect, ob HP-Viren Gebärmutterhalskrebs oder eine Vorstufe davon hervorgerufen haben.

Mit GynTect spart sich die Patientin Zeit der Ungewissheit und Nerven. Denn der HPV-Test teilt ihr lediglich mit, ob tatsächlich eine Infektion mit HP-Viren vorliegt, nicht jedoch, ob diese dem Körper schadet. Der wichtigste Nutzen von GynTect ist, dass der Test hilft zu entscheiden, ob bei einem positiven HPV-Test eine Operation wirklich notwendig ist. Damit erhöht er zum einen die Möglichkeit für eine frühzeitige, erfolgreiche Therapiemaßnahme und somit die Überlebenschancen. Zum anderen kann GynTect unnötige Operationen und die damit verbundenen Nebenwirkung vermeiden.

Ab diesem Jahr soll in Deutschland für Frauen ab dem 35. Lebensjahr der Pap- und der HPV Test gleichzeitig durchgeführt werden. Auch hier kann GynTect bei positiven Befunden eine verlässliche Abklärung schaffen.

Welche Änderungen es im Detail in der jährlichen Untersuchung beim Frauenarzt gibt, lesen Sie hier.

Vorsorge bis 35Vorsorge ab 35

Das oncgnostics-Team wünscht frohes Fest

Frohes Fest und einen guten Rutsch – Wir freuen uns auf 2018!

Das Jahr 2017 endet so ereignisreich, wie es begonnen hat:

Gerade läuft unsere zweite Investitionskampagne auf Seedmatch und unsere Beobachtungsstudie zu GynTect®, GynTect-PRO, ist Mitte Dezember gestartet. Sie wird an zehn verschiedenen Studienzentren in ganz Deutschland durchgeführt.

Bereits zu Beginn des Jahres konnten wir einen großen Erfolg vermelden: Wir unterzeichneten ein exklusives Lizenzabkommen mit der Sinopharm Tocher GeneoDX! Derzeit sind wir dabei, weitere internationale Partnerschaften vorzubereiten, die wir im kommenden Jahr abschließen möchten.
Desweiteren wurde GynTect® mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Cluster „Life Sciences“ und dem Innovationspreis Thüringen in der Kategorie „Licht und Leben“ ausgezeichnet.

Wir blicken gespannt auf das neue Jahr, neue Partnerschaften, den weiteren Verlauf der Kampagne und arbeiten mit voller Energie an der Weiterentwicklung unserer Firma.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein ruhiges und besinnliches Fest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2018!

Ihr oncgnostics Team

Aus Liebe zur Wissenschaft: 6. Lange Nacht der Wissenschaften in Jena – wir waren dabei!

Bereits zum sechsten Mal fand die Lange Nacht der Wissenschaften (24.-25.11.2017) mit großem Erfolg statt. In den Hochschulen, im Klinikum sowie in weiteren Instituten haben mehr als 9000 Besucher den Reiz zur Wissenschaft entdeckt und ausgelebt. Auch renommierte Partner wie Carl Zeiss und Jenoptik AG gewährten Einblicke „hinter den Kulissen“. Das volle und vielseitige LNDW-Programm beinhaltete Experimente, Präsentationen, Vorträge und Führungen. Für jeden Besucher, ob groß oder klein, war etwas dabei und man konnte viele Eindrücke und Inspirationen mit nach Hause nehmen.

Eine ereignisreiche Nacht, zu der wir einen Teil beitragen durften. Gemeinsam mit Infectognostics Forschungscampus Jena e.V., Alere Technologies GmbH, dem Leibnitz-IPHT und SmartDyeLivery haben wir im neu errichteten Zentrum für Angewandte Forschung am Philosophenweg 7 die Zuschauer über uns und über den GynTect-Test informiert.

Unser Stand fand sehr schnell Andrang und wurde in der gesamten Ausstellungszeit von 18 bis 24 Uhr stark besucht. Ein Highlight für die Gäste war das Zellwandwerfen, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gab. Neben köstlichen und, viel wichtiger, koffeinreichen Getränken vom Markt 11 konnten unsere Besucher ihre eigenen Cocktails auf dem Laborshaker mixen.

Mehr Informationen zur Langen Nacht der Wissenschaften gibt es auf www.lndw-jena.de oder in den sozialen Medien (Facebook, Instagram) unter dem Hashtag #LNDWJena.

BioTech Pharma Summit

Ausflug ins sommerliche Portugal: BioTech Pharma Summit in Porto

Unser Geschäftsführer Dr. Alfred Hansel war als Invited Speaker auf dem „BioTech Pharma Summit“ zum Thema „Companion Diagnostics & Biomarkers“ (Begleitende Diagnostik und Biomarker) vom 26. bis 27. Oktober in Porto.

Dort stellte er unseren Abklärungstest GynTect mit Fokus auf die Biomarker, mit denen er funktioniert, vor.

Der BioTech Pharma Summit ist ein Treffpunkt führender Persönlichkeiten der Biotech-Branche, um Herausforderungen und Aufgaben zu besprechen, die Forscher von der Entdeckung von Biomarkern über die Anwendung bis zur Vermarktung meistern.

Die internationale und doch familiäre Veranstaltung war durch einen intensiven Austausch zwischen den Teilnehmern und qualitativ sehr hochwertigen Vorträgen gekennzeichnet. Weitere Veranstaltungen sind in Planung.

 

Nähere Informationen zu GynTect und seiner Funktionsweise erhalten Sie auf unserer Webseite.

Bionection Jena

Heimspiel für oncgnostics : Bionection am 17. und 18. Oktober in Jena

Für uns ein Heimspiel: die Bionection, eine Partnering-Konferenz für Technologietransfer in den Life Sciences, findet jedes Jahr in einer anderen Stadt Mitteldeutschlands statt. Dieses Jahr war sie am 17. und 18. Oktober in Jena zu Gast und wurde vom InfectoGnostics Forschungscampus mit Unterstützung des sächsischen Biotechnologie- und Medizintechnik-Verbands biosaxony organisiert. Unsere Geschäfstführerin Dr. Martina Schmitz konnte den ersten Vortrag am 17. Oktober über unseren Abklärungstest GynTect halten.

Neben Vorträgen zu verschiedenen Themen wie Diagnostik, digitale Medizin, Biomarker, Point-of-Care Tests oder Photonik gab es einen Austausch zu den Rahmenbedingungen des Life-Science-Standorts Mitteldeutschland. Zudem wurde sich über aktuelle Trends aus der Branche sowie über Technologieangebote und -gesuche ausgetauscht. Viele nutzten außerdem das Partnering-Tool, um gezielt mit Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Die Bionection 2017 war eine rundum gelungene und bereichernde Veranstaltung. Wir freuen uns schon auf die nächste 2018 in Dresden!