Studiendaten

Aktuelle Studiendaten finden Sie in unseren Präsentationen auf den internationalen Fachtagungen der Eurogin

  • Präsentation zum prognostischen Wert von GynTect: Eurogin 2015
  • Präsentation zur Sensitivität und Spezifität anhand von >500 Patientenproben: Eurogin 2016
  • Präsentation einer Studie von Daten zu CINtec Plus und cobas HPV im Vergleich zu GynTect: Eurogin 2017

GynTect® weist als Abklärungstest bei HPV-positiv getesteten Frauen eine sehr hohe Sensitivität und Spezifität auf.

Aktuelle Publikationen zur Sensitivität uns Spezifität von GynTect finden Sie hier:

In der Abbildung dargestellten Beobachtungsstudie wurde der Nachweis der GynTect®-Marker mit dem histopathologischen Befund der eingeschlossenen HPV-positiven Frauen abgeglichen.In dieser Studie wurden sämtliche Krebserkrankungen durch die GynTect®-Marker erkannt. Weiterhin wurden 90% der Patientinnen über 30 Jahren, bei denen eine hochgradige Gewebeveränderung CIN3 nachgewiesen wurde, durch die GynTect®-Marker als positiv erkannt. GynTect® hat also eine sehr hohe Sensitivität für CIN3 und Karzinome.

Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich sehr langsam aus dysplastischen Veränderungen. GynTect® erkennt umso mehr von diesen Veränderungen, je weiter diese fortgeschritten sind. In derzeit laufenden Studien wollen wir zeigen, ob GynTect® genau die Dysplasien erkennt, die sich zu Karzinomen weiterentwickeln können.

In folgender Publikation können diese Daten wie auch Untersuchungen an Gewebeproben nachgelesen werden: Hansel et al, PLoS one (2014)

CIN = Zervikale intraepitheliale Neoplasie. CIN 1 und CIN 2: milde bis mäßige Dysplasie, CIN 3: schwergradige Dysplasie